FAQ
Häufige Fragen
Kurz und ehrlich. Wenn etwas fehlt, schreib uns.
Was, wenn ein Kassenbon verblasst oder ein Beleg fehlt?
Fotografier den Beleg, sobald du ihn hast — zehn Sekunden. Quitto speichert ihn unveränderbar und für immer lesbar. Verblasstes Thermopapier oder ein Beleg, der in der Jackentasche verschwindet, kostet dich dann nichts mehr — und keine absetzbare Ausgabe geht dir verloren.
Was sieht das Finanzamt bei einer Prüfung?
Jeden Original-Beleg unverändert, dazu eine lückenlose Historie jeder Änderung — eine GoBD-gerechte Erfassung mit Zeitstempel und Änderungsprotokoll. Du gibst ein nachvollziehbares Paket ab und musst nichts erklären. Für die zertifizierte, revisionssichere Langzeit-Archivierung ist dein Steuerberater zuständig — Quitto liefert die saubere Grundlage dafür.
Ich habe das ganze Jahr nichts gemacht — hilft Quitto jetzt noch?
Ja. Nimm dir den Schuhkarton und fotografier die Belege am Stück, einen nach dem anderen. Quitto erkennt und sortiert sie automatisch. Aus dem Stapel wird in einem Rutsch deine fertige Einnahmen-Überschuss-Rechnung.
Ich kenne mich mit Steuern nicht aus — reicht Quitto?
Für die einfache Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR), die die meisten Selbstständigen machen: ja. Quitto sortiert jeden Beleg in die richtige Kategorie und macht am Ende die Übersicht. Den Rest erledigt dein Steuerberater mit dem fertigen Paket — oder du selbst.
Was kostet Quitto?
Drei Belege sind gratis — voll nutzbar, ohne Wasserzeichen, ohne Zeitlimit. Danach kostet Quitto 2,99 € im Monat, 24,99 € im Jahr oder 49,99 € als Einmalkauf. Nichts Verstecktes, keine Zusatzkäufe obendrauf.
Warum gibt es einen Einmalkauf?
Weil nicht jeder mieten will. Andere Steuer-Programme kosten 150–300 € jedes Jahr, immer wieder. Bei Quitto zahlst du einmal 49,99 € — kein Abo, keine wiederkehrende Zahlung. Oder du nimmst das Monats- bzw. Jahres-Abo, wenn dir das lieber ist. Du entscheidest: mieten oder einmal kaufen.
Kann mein Steuerberater damit arbeiten?
Ja. Quitto erstellt eine Datei im DATEV-Format, das praktisch jeder Steuerberater nutzt, dazu eine Tabelle (auch für WISO Steuer) und alle Belege sortiert — alles zusammen als ein Paket. Dein Steuerberater bekommt alles in einem Rutsch, ohne Rückfragen.
Übernimmt Quitto elektronische Rechnungen?
Ja. Die heute üblichen elektronischen Rechnungen — die Fachbegriffe dafür sind XRechnung und ZUGFeRD — liest Quitto automatisch ein. Rechnungsnummer, Datum, Beträge und Steuer landen ohne Abtippen direkt in der App.
Welche Export-Formate gibt es?
Du wählst, was du brauchst: CSV (semikolon-getrennt, WISO-Steuer-kompatibel), DATEV für den Steuerberater, ein PDF-Belegarchiv (alle Belege nach Monat sortiert in einer Datei), oder das Steuerberater-Paket als ZIP mit allem zusammen plus EÜR-Zusammenfassung und Anlage-EÜR-Zeilennummern. Dazu jederzeit ein verschlüsseltes Voll-Backup zum Mitnehmen.
Kann ich Belege in Fremdwährung erfassen?
Ja. Erfasst du einen Beleg z. B. in USD, GBP oder CHF, rechnet Quitto automatisch in Euro um — zum offiziellen Kurs der Europäischen Zentralbank am Belegdatum (der steuerlich anerkannte Kurs). Den Kurs kannst du überschreiben, falls deine Kreditkarte anders abgerechnet hat. Der Beleg zeigt beides: „49,99 USD → 46,12 EUR (Kurs 0,9226)". Fürs Finanzamt zählt der Euro-Betrag.
Sehe ich auch unterjährig, wie ich stehe?
Ja — Quitto ist nicht nur zur Steuer da. Das Dashboard zeigt jederzeit Einnahmen, Ausgaben und Gewinn: aktueller Monat, ganzes Jahr, nach Kategorie aufgeschlüsselt, mit Monats-Balkendiagramm. Du weißt immer, wo du stehst — nicht erst im April.
Kann ich eigene Kategorien anlegen?
Ja. Quitto bringt vorgefertigte EÜR-Kategorien für Ausgaben und Einnahmen mit (Büromaterial, Reisen, Software, Bewirtung, Honorar …), jede ist der richtigen Anlage-EÜR-Zeile zugeordnet. Du kannst beliebig eigene Kategorien ergänzen.
Ich bin Kleinunternehmer nach §19 — brauche ich die MwSt-Felder?
Nein. Schalte „MwSt anzeigen" einfach aus — dann sind keinerlei Steuerfelder sichtbar, null Komplexität. Bist du regelbesteuert, schalte es an: pro Beleg Brutto, Netto und MwSt-Satz, und der Export bekommt die entsprechenden Spalten. Quitto macht keine Umsatzsteuer-Voranmeldung — nur saubere Erfassung.
Läuft Quitto auf iPad und Mac?
Ja. Quitto ist eine native App für iPhone, iPad und Mac — keine vergrößerte iPhone-App, sondern pro Gerät passend gestaltet: am iPad mit Liste links und Detail rechts (Split View), am Mac mit Drag & Drop. Hell- und Dunkelmodus inklusive. Über deine eigene iCloud sind alle drei immer synchron: am iPhone scannen, am Mac exportieren.
Muss ich jeden Beleg abfotografieren?
Nein. Fotografieren ist nur ein Weg. Du kannst genauso ein Foto aus der Mediathek, ein PDF aus Dateien oder Mail oder eine E-Rechnung importieren — am Mac auch per Drag & Drop. Und für den Rückstand: den ganzen Stapel auf einmal importieren, Quitto erkennt und sortiert ihn der Reihe nach.
Gibt es Widgets und einen Sperrbildschirm-Scan?
Ja. Ein Widget zeigt dir Einnahmen, Ausgaben und Gewinn des Monats direkt auf dem Home-Bildschirm. Ein zweites Widget — auch auf dem Sperrbildschirm — startet mit einem Tap die Kamera: Beleg da, Foto, fertig, ohne die App vorher zu öffnen.
Finde ich einen alten Beleg wieder?
Ja. Quitto durchsucht den erkannten Text aller Belege — tippe „Bahn", einen Betrag oder einen Händlernamen und du hast den Beleg sofort. Genau das, was im Schuhkarton oder Mail-Postfach nie geht.
Lässt sich Quitto in den Apple-Alltag einbinden?
Ja. Per Teilen-Menü schickst du ein Foto oder PDF aus Mail, Safari oder Dateien direkt an Quitto — daraus wird ein Beleg. Über Kurzbefehle kannst du Eintrag anlegen, Monatswert abfragen oder Export automatisieren. Alles optional, nichts davon nötig.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Es gibt keine. Kein Konto, keine Anmeldung, kein Kontenrahmen, kein Bank-Login. App öffnen, ersten Beleg erfassen — fertig. Kein 47-Schritte-Setup wie bei den großen Buchhaltungs-Tools.
Was, wenn die Erkennung mal danebenliegt?
Quitto zeigt dir Beleg und erkannte Felder nebeneinander. Tippst du ein Feld an, wird der passende Bereich auf dem Beleg markiert — du bestätigst oder korrigierst in zwei, drei Taps, statt alles abzutippen. Jeden Eintrag kannst du auch komplett von Hand anlegen.
Kann ich meine Daten sichern und mitnehmen?
Ja. Quitto exportiert ein vollständiges, mit Passwort verschlüsseltes Backup — alle Belege und Daten in einer Datei. Du legst sie ab, wohin du willst, und stellst sie auf jedem Gerät wieder her. Deine Daten gehören dir, nicht uns.
In welchen Sprachen gibt es Quitto?
Die App gibt es in sechs Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Japanisch und Chinesisch. Die Steuer-Logik (EÜR, DATEV, Anlage-EÜR) ist auf Deutschland ausgelegt.
Ist Quitto eine Alternative zu sevDesk oder Lexoffice?
Für die meisten Solo-Selbstständigen: ja — die günstige, schlanke Alternative. Quitto kostet einen Bruchteil und macht genau das, was du für die EÜR brauchst: Belege erfassen, sortieren, für den Steuerberater exportieren. Aber bewusst keine Rechnungen schreiben, keine Bankanbindung, keine komplizierte Buchhaltung. Wer eine volle Buchhaltung mit doppelter Buchführung braucht, ist bei sevDesk besser aufgehoben.
Brauche ich ein Konto? Funktioniert es ohne Internet?
Kein Konto, keine Anmeldung, keine E-Mail. Du öffnest die App und fotografierst den ersten Beleg. Alles passiert auf deinem Gerät — Quitto braucht keine Internetverbindung, um zu funktionieren.
Wo bleiben meine Belege?
Auf deinem Gerät. Quitto betreibt keine eigenen Server. Schaltest du den Abgleich ein, laufen deine Daten verschlüsselt über deine eigene iCloud zwischen iPhone, iPad und Mac — nie über uns. Der einzige Internet-Zugriff ist ein öffentlicher Wechselkurs-Dienst der Europäischen Zentralbank, falls du einen Beleg in fremder Währung erfasst — dabei werden keine Daten von dir übertragen.
Keine passende Frage gefunden. Schreib uns einfach — hello@hyperzero.de.